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Wer einen Kredit benötigt und kann oder will keine Lohnzettel vorlegen, der wird auf Schwierigkeiten stoßen. Am meisten ablehnend verhalten sich Filialbanken, Sparkassen oder Volksbanken. Diese Bankhäuser haben streng geregelte Statuten die es nicht ermöglichen einen Kredit ohne Lohnzettel zu vergeben. Wer einen Anbieter gefunden hat, der keinen Lohnzettel benötigt, so könnte der Arbeitsvertrag vorgelegt werden.

Auch dieser ist ein Dokument aus dem ersichtlich ist wie viel der Kunde verdient und wie lange er schon beim Arbeitgeber beschäftigt ist. Natürlich legen Banken dann großen Wert auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Legt der Kunde einen befristeten Arbeitsvertrag vor, so wird ein Kredit ohne Lohnzettel meistens nicht genehmigt, es sei denn er wird in der Zeit der Befristung abbezahlt.

Die Aussichten

Wer keinen Lohnzettel vorlegen möchte, bei dem wird oft ein negativer Hintergrund vermutet. So beispielsweise, dass er überhaupt keine Arbeit hat. Kann der Kreditsuchende aber dann andere Sicherheiten vorlegen, die einen gewissen Wert darstellen ändert sich die Situation wieder. Als Sicherheit sieht die Bank gerne eine Immobilie, eine beleihbare Lebensversicherung, Bausparverträge oder ein Wertpapierdepot. Die Kreditchancen steigen schlagartig an, wenn der Kreditsuchende einen Bürgen oder einen Mitantragsteller benennen kann.

Ein Kredit ohne Lohnzettel wird kaum Chancen auf Erfolg haben. Anhand der Lohnzettel stellt die Bank fest, inwieweit die Angaben des Kunden in der Selbstauskunft korrekt waren. Aber auf einem Lohnzettel zeigt sich nur das Nettoeinkommen, es ist auch das Eintrittsdatum des Kunden vermerkt. Ebenso die Steuerklasse und die Freibeträge. Auch ob es sich um ein befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis handelt.

Damit urteilt die Bank die wirtschaftliche Lage des Kunden. Es kam schon oft vor, dass ein Kreditsuchender das Brutto- und das Nettoeinkommen falsch eingegeben hat oder falsche Angaben zum Familienstand gemacht hat. Bewilligt die Bank einen Kredit ohne Lohnzettel so kann sie das Ausfallrisiko nicht richtig einschätzen.

Die andere Seite der Kreditvergabe sieht vor, nimmt der Kunde einen Autokredit auf und zahlt eine hohe Anzahlung, so verzichtet die Bank oft auf Lohnzettel. Dazu muss der Kunde aber 50 % des Kaufpreises einzahlen. Zudem müssen über Jahre hinweg gute Erfahrungen mit dem Kreditsuchenden vorherrschen. Bei diesem Geschäft verzichtet sogar die Hausbank auf den Lohnzettel, sie hat ja sowieso anhand der Kontobewegungen Einblick in die monatlichen Geldeingänge.

Die Bonitätsprüfung anhand des Lohnzettels

Bevor Banken einen Kredit vergeben, prüfen sie die Bonität ihres Kunden. Schließlich wollen sie mit dem Kreditsuchenden ein Geschäft machen. Sie verleihen Geld und der Kunde zahlt dies in Raten zurück mit den Zinsen. Damit das Geschäft Erfolg hat, muss die Bank die wirtschaftliche Lage des Kunden prüfen. Anhand der Selbstauskunft wird keine Bank einen Kredit vergeben. Ein Kredit ohne Lohnzettel kann der Kunde zwar beantragen, ob er Erfolg hat steht auf einem anderen Blatt.

Wie vor schon beschrieben zeigt der Lohnzettel alles um den Arbeitnehmer herum. Vom Familienstand bis zur Steuerklasse, auch sind eventuelle Pfändungen vermerkt. Der Lohnzettel gehört zu den drei Bewilligungsmerkmalen einer Bank dazu. Das sind das ausreichend hohe Einkommen, die tadellose Schufa und die Festanstellung. Dazu kommt dann noch der Lohnzettel. Kann der Kunde ihn nicht vorlegen, muss er andere Sicherheiten angeben.

Eine Bank möchte das Ausfallrisiko eines Kredites ganz klein halten. Bevor der Kunde den Kreditantrag stellt, sollte er in den Bedingungen der Bank nachlesen, ob es nicht auch reicht, den Arbeitsvertrag anstatt des Lohnzettels vorzulegen.

Die Möglichkeiten

Eine andere Art der Kreditaufnahme ist die Finanzierung von bestimmten Produkten, die als Warenkredit bewilligt werden. Diese findet man normalerweise bei Elektromärkten oder im Versandhandel. Das Ausfallrisiko minimiert sich, da die gekauften Waren als Sicherheit dienen bis sie bezahlt sind.

Ein Kredit ohne Lohnzettel erhält auch der Kunde der bei der Bank einen größeren Geldbetrag angelegt hat. Der Kredit ohne Lohnzettel wird genehmigt, die Gelder werden als Sicherheit eingesetzt. Ebenso sind die vor erwähnten Sachwerte wie eine Immobilie oder beleihbare Lebensversicherungen akzeptiert.

Gelingt es dem Kreditsuchenden nicht, einen Kredit ohne Lohnzettel aufzunehmen, so bleibt die Frage bei Freunden oder im engen Familienkreis. Oft können enge Freunde dem Kunden aus der Geldnot helfen. Dadurch entstehen dem Kunden beste Konditionen, oft sogar zinslos. Sicherheiten wie vor benannt, werden auch nicht notwendig.

Die Nennung eines Bürgen sollte gut überlegt werden. Sei es vom Kreditsuchenden als vom Bürgen selbst. Eine Bürgschaft stellt immer ein Risiko dar. Der Bürge sollte nur unterschreiben, wenn er sich das Szenario vorstellt, wenn der Kunde nicht mehr bezahlen kann. Kann er aus seinem eigenen Vermögen den Kredit problemlos weiter bezahlen. Spätestens hier kommen die ersten Zwistigkeiten auf, wenn der Bürge nicht umfassend informiert wurde.

Auch die selbstschuldnerische Bürgschaft die Banken vorschreiben, bringt den Bürgen ins Aus. Zahlt der Kunde nicht mehr, so muss die Bank nicht mahnen, sondern kann sich direkt an den Bürgen wenden. Das alles sollte dem Bürgen bewusst sein. Ebenso wird seine Bonität geschwächt werden, denn die Bürgschaft wird in die Schufa eingetragen. Das Resultat könnte dann so aussehen, braucht der Bürge selber einen Kredit ist er nicht mehr kreditwürdig und muss selber einen Bürgen stellen.

Die Berufsgruppen

Generell geht man davon aus, wer keinen Lohnzettel vorlegen kann, der ist arbeitslos, selbstständig oder berentet. Ein Arbeitsloser erhält keinen Kredit ohne Lohnzettel, die Bank akzeptiert das Einkommen nicht. Oftmals liegt das Arbeitslosengeld unterhalb der Pfändungsfreigrenze, so dass es für die Bank nicht relevant ist. Selbstständige arbeiten bei einem Kredit ohne Lohnzettel mit einem fiktiven Einkommen. Diese Berufsgruppe kommt ohne Lohnzettel aus, sie müssen aber andere Nachweise erbringen.

Man denke hier an die betriebswirtschaftliche Abrechnung, eine Gewinn- oder Verlustrechnung, Einkommensteuerbescheide und Kontoauszüge.
Hat der Kunde eine schlechte Schufa und möchte einen sogenannten Schweizer Kredit aus dem Ausland, so hat er damit keinen Erfolg, wenn er keine Lohnzettel vorlegen kann. Kann der Kunde einen Mitantragsteller benennen, beispielsweise der berufstätige Ehepartner, so fallen Lohnzettel beim Kreditsuchenden ebenfalls weg. Allerdings ist die Unterschrift des Partners nur gültig, wenn er angemessen verdient.

 

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